KI-gestützte Modefotografie: Kosteneinsparungen durch 93% | Fallstudie

Eine Modeanzeige zeigt eine blonde Frau mit langem, gewelltem Haar in einem lavendelfarbenen, zweireihigen Blazer und passender Hose. Sie steht links vor dunklem Hintergrund und blickt mit ernstem Gesichtsausdruck direkt in die Kamera. Rechts von ihr ist auf einem Smartphone-Bildschirm dieselbe Frau aus einem anderen Winkel zu sehen – eine Ganzkörperansicht von hinten –, als würde das Outfit in einer App oder einem Online-Shop präsentiert. Der Bildschirm enthält UI-Elemente wie einen blauen Aufnahmepunkt oben und Symbole unten, die auf ein interaktives oder Augmented-Reality-Shopping-Erlebnis hindeuten. Die Ästhetik ist insgesamt modern, minimalistisch und modisch.

Wie eine kleine italienische Boutique die Kosten für Katalogfotografie von 93% senken konnte – ohne dabei an Qualität einzubüßen

KI-Modefotografie Die Technologie verändert die Art und Weise, wie kleine Einzelhändler Produktbilder erstellen. In dieser Fallstudie haben wir mit einem lokalen Bekleidungsgeschäft zusammengearbeitet, um zu testen, ob KI-generierte Katalogbilder die Qualität eines traditionellen Fotoshootings erreichen können und wie viel Geld dadurch eingespart wird.

 

Der Kunde

Just Fashion Just Fashion ist ein unabhängiges Bekleidungsgeschäft in Fagagna, einer kleinen Stadt in der Provinz Udine in der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien. Wie viele lokale Einzelhändler konkurriert Just Fashion optisch mit größeren Marken und Online-Händlern – und das mit einem Bruchteil des Budgets.

Die Herausforderung: Kostengünstige Produktfotografie für einen kleinen Laden

Just Fashion benötigte professionelle Produktbilder, um seine Kollektionen zu bewerben und den Geschäftsbetrieb anzukurbeln. Für ein kleines Unternehmen können die Kosten eines herkömmlichen Fotoshootings jedoch schnell in die Höhe schnellen. Models engagieren, einen Fotografen buchen und die Nachbearbeitung bezahlen – so kann selbst eine einfache Katalogaktualisierung schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor werden.

Deshalb stellten wir eine einfache Frage: Kann KI-gestützte Modefotografie die gleichen Ergebnisse zu geringeren Kosten liefern?

Wie wir das KI-gestützte Modefotografie-Experiment aufgesetzt haben

Um das herauszufinden, haben wir einen direkten Vergleich zwischen traditioneller Katalogfotografie und KI-generierten Bildern durchgeführt. On-Model.

Was wir getan haben

Um diese Frage zu beantworten, haben wir einen direkten Vergleich zwischen traditioneller Katalogfotografie und KI-generierten Bildern durchgeführt. On-Model.

Wir haben uns vorbereitet 10 Outfits: 5 Herren- und 5 Damen-Looks, und gebucht 2 professionelle Models zusammen mit 1 Fotograf. Anschließend fotografierten wir jedes Outfit auf zwei Arten:

1. Am Modell: Die Kleidung wurde von den Models getragen und die Aufnahmen vom Fotografen in einem traditionellen Studio-Setup gemacht.
2. Flach liegend: Die gleichen Kleidungsstücke wurden flach ausgebreitet und von oben fotografiert.

Anschließend haben wir jedes Flat-Lay-Bild verarbeitet durch On-Model, Mithilfe von KI wird ein einfaches Flat-Lay-Foto in ein realistisches Katalogbild mit einem Model verwandelt. Dadurch erscheint jedes Kleidungsstück an einem virtuellen Model in einer natürlichen, lebensechten Pose.

Vergleich der Ergebnisse: Traditionelle Fotoshootings vs. KI-gestützte Modefotografie

Die erzeugten Bilder On-Model Die Bilder erwiesen sich als optisch vergleichbar mit den herkömmlich aufgenommenen Fotografien. Passform, Fall und Stoffstruktur der Kleidungsstücke wirkten überzeugend, und das Endergebnis entsprach den Anforderungen für Kataloge.

Darüber hinaus bot On-Model etwas, was das traditionelle Fotoshooting nicht bieten konnte: kreative Flexibilität im Nachhinein. Mit KI-gestützter Modefotografie lassen sich Pose, Aussehen des Models und Hintergrund sofort anpassen, ohne dass ein Shooting verschoben oder Models erneut eingeladen werden müssen. So wird ein einzelnes Flat-Lay-Foto zum Ausgangspunkt für Dutzende von Variationen.

Die Kostenaufstellung: Warum KI-gestützte Modefotografie für kleine Unternehmen vorteilhaft ist

Hier wird der Unterschied unübersehbar.

Traditionelles Fotoshooting: Gesamtkosten: 700 €

Artikel Kosten
Modelle (2) €300
Fotograf €200
Postproduktion €200
Gesamt €700

So entstanden ungefähr 50 fertige Bilder, was einem Preis von etwa 14 € pro Bild entspricht.

On-Modelungefähr 1 € pro Bild.

Im Gegensatz dazu kosten dieselben 50 Bilder etwa €50 mit On-Model. Das stellt ein 93% Reduzierung bei den Gesamtausgaben.

Wichtigste Erkenntnisse für Einzelhändler, die KI-gestützte Modefotografie erkunden

  • Gleiche Qualität, nur ein Bruchteil des Preises. Die Bilder mit dem Model entsprachen dem visuellen Standard eines professionellen Fotoshootings, kosteten aber nur etwa ein Vierzehntel des Preises.
  • Unbegrenzte kreative Flexibilität. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Fotoshooting ermöglicht On-Model Ihnen, Model, Pose und Setting nachträglich sofort und ohne zusätzliche Kosten zu ändern.
  • Für kleine Unternehmen zugänglich. Dadurch können lokale Geschäfte wie Just Fashion nun Katalogbilder produzieren, die mit denen großer Einzelhändler mithalten können, ohne den Aufwand für die Buchung von Models, Fotografen und Studiozeit.
  • Ein einzelnes flach liegendes Foto genügt.. Tatsächlich ist für die Fotografie lediglich eine einfache Flat-Lay-Aufnahme erforderlich, die jeder Einzelhändler mit einem Smartphone und guter Beleuchtung selbst erstellen kann.

Über das Modell

On-Model ist eine KI-gestützte Plattform von PiktID Diese Software wandelt Fotos von flach liegenden Kleidungsstücken und Schuhen in realistische Katalogbilder mit Models um. Sie ist für Modemarken, E-Commerce-Plattformen und Einzelhändler jeder Größe konzipiert, die professionelle Produktbilder benötigen: schnell, kostengünstig und in großem Umfang.

 

Fallstudie in Zusammenarbeit mit Just Fashion, Fagagna (UD), Italien.